FALLSTUDIE · ORGANISATIONSENTWICKLUNG UND KULTURWANDEL
KUNDE
amerikanischer Weltkonzern
S&P 100, NYSE US 100 et al. | >30 Mrd. USD
BRANCHE
Medizintechnik, B2B
Organisationsentwicklung
[CHRIS] Fallstudie von tun-consulting.de, Text unverändert. Das Datum im Panel ist nur Sortierschlüssel und wird nirgends angezeigt.
Ungeklärte Verantwortlichkeiten über unterschiedliche Teams, Standorte und Länder hinweg, mangelnder Fokus auf das Forderungsmanagement und fehlende Prozessstandards führten zu überalterten Forderungen. Insgesamt drohten ca. 15 Mio € als uneinbringlich abgeschrieben werden zu müssen.
Dies äußerte ich u.a. durch:
Die Entwicklung und Dokumentation von Prozessstandards, die Implementierung einer Root-Cause-Analysis sowie die regelmäßige Schulung der involvierten Teams i.V.m. mit einer offenen, transparenten Kommunikation trugen zum Kulturwandel bei.
Im Detail haben wir das folgendermaßen umgesetzt:
Deutlich weniger Forderungen als befürchtet mussten ausgebucht (<10%), deutlich mehr Forderungen als erwartet (>73%) konnten eingebracht werden. Die aktuelle Fehlerkultur sowie die team- und standortübergreifende Zusammenarbeit wurden zum Vorbild für anschließende Projekte unseres Kunden.
Das Ergebnis setzte sich aus folgenden Teilergebnissen zusammen:
TUN Training & Beratung GmbH
Firmensitz: Hienenburg 11, 40878 Ratingen
Lernwerkstatt: Schirmerstr. 61, 40211 Düsseldorf
Im Sinne der Gleichbehandlung werden Doppelnennungen, geschlechterneutrale Begriffe, Pluralformen, Funktionsbezeichnungen oder abwechselnd die männliche und die weibliche Form verwendet.
Wenn gelegentlich nur eine Form genannt wird, um bessere Lesbarkeit zu erreichen, gilt diese für alle Geschlechter und Personengruppen.